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50. Jahre- VfL - Westercelle

Die Vorbereitungen zur 50-Jahr-Feier des VfL Westercelle laufen auf Hochtouren. Anfang März konnten der Sparkassen-Filialleiter (und VfL-Handballer!) Sönke Brockmann und VfL-Vorsitzender Hannskarl Rauterberg das liebevoll gestaltete "VfL-Schaufenster" in der Westerceller Straße präsentieren.

Hier ist u. a. auch die VfL-Festschrift zu haben!

 

Junge (Graffity)- Künstler brachten Farbe ins Stadion

Vor geraumer Zeit entstand beim VfL-Vorstand der Gedanke, die schnöden, kahlen Wände von zwei Garagen am Sportheim (auch anläßlich des 50. Vereinsgeburtstages) zu "verschönern". Gemeint war Graffity-Kunst.

Schnell wurden erste Kontakte geknüpft zu drei Abiturienten in spe, nämlich Mirko Jablonsky, Simon Blume und Florian Reverey, die dem VfL Vorschläge und Entwürfe unterbreiteten, die sofort Beifall fanden.

Die "konservative Lösung", sprich die Fläche im A-Stadion (damit auch die ältere Generation schnell sieht, was das Thema des Kunstwerkes ist) entpuppte sich sicherlich als knifflige Angelegenheit. Immerhin mußten dreizehn Sportpiktogramme, gleichgroß und über die Fläche verteilt, gesprüht werden. Und das aus freier Hand, ohne jegliche Schablonen!

Vor dem Fototermin kam von VfL-Seite - letzte Korrekturen betreffend - der Vorschlag, die, bedingt durch den rauhen Untergrund hervorgetretenen Unebenheiten in der Kontur der Piktogramme mit dem "spitzen Pinsel" auszubessern. Das erzeugte bei den drei Akteuren aber nur eine säuerliche Miene. Wenn Graffity, dann auch konsequent mit der Dose. Wir waren überzeugt!

Mirko, Simon und Florian sind längst keine Unbekannten mehr in der Szene. "Trainiert" wird im eigenen Atelier in der CD-Kaserne. Für die windigen, illegalen "Monogramme" einiger Zeitgenossen an Hausfassaden ahnungsloser Bürger haben die drei wenig übrig, ist doch Graffity nicht der einzige Teil in ihrem künstlerischen Repertoire. Vielmehr widmen sie sich auch anderen Untergründen wie Leinwand und Plane sowie auch ganz anderen Projekten. An Ideen und Phantasie mangelt es nicht!

Der Durchbruch kam 1999 mit der "Verhüllung" des Boman-Museums, weitere Aufträge folgten und demnächst ist man bei SV Eintracht Celle aktiv. Für die Zukunft träumt man schon von eigenen kleinen Ausstellungen, wo Exponate, die nunmehr mit Graffity nichts gemein haben, Platz zur Bewunderung finden sollen. - Wer die Jungs "buchen" möchte, also wie der VfL Farbe auf grauen Wänden leuchten sehen will, für den ist Mirko Jablonsky unter der Telefonnummer (0177) 4002838 gerne der Ansprechpartner.